Newsmeldung Dezember 2016

Schoeller Werk spendet an die integrative Kita St. Nikolaus

Insgesamt 4.045 Euro hat der Betriebsrat des Schoellers Werks der integrativen Kita St. Nikolaus in Kall als Spende übergeben. Der Betrag setzt sich aus 2.545 Euro Spenden der Mitarbeiter und 1.500 Euro von der Geschäftsleitung zusammen. Die Kindertagesstätte St. Nikolaus wird das Geld für die Finanzierung einer neuen Außenanlage mit Spielmöglichkeiten für ihre Schützlinge nutzen.

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Schoeller Werk spendet seit 40 Jahren regemäßig an gemeinnützige Einrichtungen, die sich für Kinder und insbesondere für die deren Chancengleichheit einsetzen. Der Empfänger der diesjährigen Spende, die Kindertagesstätte St. Nikolaus in Kall betreut förderbedürftige und nicht förderbedürftige Kinder gemeinsam. Die Einrichtung befindet sich unter dem Dach der Caritas. Wie jedes Jahr hat der Betriebsrat von Schoeller Werk den Empfänger der Spende vorgeschlagen und die Sammelaktion durchgeführt. „Wir danken unserem Betriebsrat sehr herzlich für sein Engagement. Unser Dank gilt auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit vielen kleinen und größeren Spenden einen wertvollen Beitrag geleistet haben“, sagt Geschäftsführer Frank Poschen.

 

Newsmeldung Oktober 2016

Neue Auszubildende im Schoeller Werk

Zum 1. September 2016 haben acht neue Auszubildende im kaufmännischen und technischen Bereich ihre Ausbildung im Schoeller Werk begonnen.

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In dem Beruf der Industriekaufleute begrüßen wir die Auszubildenden Hannah Jenniches aus Hellenthal und Lukas Quirini aus Schleiden. Im Rahmen eines Dualen Studiums hat Luca Stollenwerk aus Nideggen den Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ (ehemals Vertriebsingenieurwesen) begonnen.

Im Bereich der technischen Ausbildung starteten Jona Lorbach aus Nettersheim und Maximilian Engel aus Hellenthal als Auszubildende zum Elektroniker für Betriebstechnik. Zum Maschinen- und Anlagenführer werden David Fingerhut aus Schleiden und Herr Tobias Zschiedrich aus Dahlem ausgebildet. Weiterhin hat Mahmut Kasisari aus Schleiden eine Ausbildung zum Industriemechaniker angefangen.

Neben den Auszubildenden hat Dominic Burmeister aus Kall bereits zum 1. August 2016 eine Umschulung zum Industriekaufmann begonnen.

Wir wünschen allen einen guten Start im Schoeller Werk!

Newsmeldung August 2016

Aufgeräumt: Schoeller Werk optimiert Entsorgungsmanagement

Eine einfache und effiziente Abfallentsorgung – dieses Ziel verfolgten unsere Abteilungen Facility Management und operative Logistik bei der Umstellung des Entsorgungsmanagements. Ab sofort sind die Ergebnisse auf dem gesamten Betriebsgelände sichtbar.

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Durch das neue Entsorgungsmanagement ist jetzt ein geräuschärmeres Arbeiten auf dem Betriebsgelände des Schoeller Werks möglich: In der Gesamtsammelstelle für Schrott kommen nun Wechselcontainer zum Einsatz, die direkt vom LKW aufgenommen werden. Diese sind bei der Entleerung leiser als die zuvor eingesetzten Stapeljoche, die mit einem Autokran ausgeladen wurden. Für die Entsorgung von Stahlschrott, Papier, Siedlungs- und ölhaltigen Abfällen sowie Recyclingprodukten haben wir eine neue Generation von Wochenbehältern eingeführt. Ein Frontstapler entleert die Behälter mit einer hydraulischen Kippvorrichtung. Unsere Mitarbeiter müssen dadurch nicht mehr vom Stapler absteigen - das spart Zeit und erhöht die Arbeitssicherheit. Dank der hydraulischen Kippvorrichtung wird auch hier der Geräuschpegel reduziert und das Recyclingmaterial geschont. Die neuen Wochenbehälter sind zusätzlich je nach Wertstoff oder Abfall farblich gekennzeichnet. In Kürze werden auch die Tagesbehälter in den Produktionshallen an die Farblogik der Wochenbehälter angepasst. Durch die einheitliche Kennzeichnung lassen sich die Abfälle leichter einsortieren. Mit dem verbesserten Entsorgungsmanagement trägt das Schoeller Werk zu einer nachhaltigen Betriebsweise bei - so sparen wir Energie ein und entlasten die Umwelt.

 

 

Newsmeldung Juni 2016

Ausgezeichnet - Schoeller Werk erhält erstmals Supplier Award von BorgWarner

Supplier of the Year 2015“ – dieses Gütesiegel hat das Schoeller Werk jetzt von BorgWarner erhalten. Der führende US-amerikanische Automobilzulieferer arbeitet im Emissionsgeschäft mit rund 900 Zulieferern zusammen. Zwei davon zeichnet der Global Player jährlich aus. Wir freuen uns, dass wir in den Bereichen Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit überzeugt haben.

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Anforderungsgerechte Rohre für Glühkerzen und Abgasrückführungssysteme sowie flexible und zuverlässige Service- und Logistikleistungen für die einzelnen Standorte von BorgWarner – die kontinuierliche und kundengerechte Weiterentwicklung unserer Fertigungsprozesse und Leistungen hat sich ausgezahlt: Am 24. Mai fand die feierliche Übergabe des Supplier Awards in den Produktionshallen des Schoeller Werks im Hellenthal statt. Brett Gillmann, Vice-President Global Supply Chain, Bernd Weckmann, Global Commodity Director, und Manuel Eguren, Global Commodity Manager Tubes bei BorgWarner, gratulierten dem stolzen Team des Schoeller Werks für die hervorragende Zusammenarbeit.

Bereits seit acht Jahren arbeiten wir mit BorgWarner zusammen. Die Produkte des Schoeller Werks werden in Technologien eingesetzt, die zur Abgasverminderung sowie der Leistungsverbesserung von Motoren beitragen.

 

Newsmeldung September 2015

Zehn neue Auszubildende eingestellt

Das Schoeller Werk begrüßt zehn neue Auszubildende, die in den einzelnen Fachbereichen in das neue Ausbildungsjahr gestartet sind: Leonie Fink aus Schleiden und Simon von Wersch aus Hellenthal werden zu Industriekaufleuten ausgebildet. Lukas Floß aus Kall und Florian Weber aus Nettersheim beginnen ihre Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. In unseren zweiten Ausbildungsjahrgang für Mechatroniker starten Kevin Kupp aus Schleiden und Maurice Röhl aus Hellenthal. Thomas Wilden aus Heimbach beginnt seine Ausbildung als Industriemechaniker. Maurice Schildhauer aus Dahlem und Lars Zotz aus Kall erlernen das Handwerk des Maschinen- und Anlagenführers. Als Dualer Student im Bereich Product and Innovation Management startet der Hellenthaler Marc Jäger die praktische Ausbildung im Rahmen seines Studiums.

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Blind Date zum Kennenlernen

Wie bereits im vergangenen Jahr gab es am 23. Juni 2015 ein Blind Date für die neuen Auszubildenden. Einige Wochen vor Beginn ihrer Ausbildung lernten sie sich auf diesem Weg untereinander kennen, nahmen an einer Führung durch die Fachabteilungen teil und trafen sich anschließend zum gemeinsamen Grillen mit Ihren Ausbildern und älteren Azubis.

Testaufgaben per Internet

Unsere neuen Auszubildenden haben als erste unser neues Auswahlverfahren mit Bewerbungsgesprächen und einem ergänzenden Online-Assessment durchlaufen-mit sehr guten Ergebnissen.

Bei den neuen Online-Assessments bekommen die Bewerber Testaufgaben gestellt, die sie zuhause per Internet bearbeiten können. Die große Anzahl individuell zugeordneter Testfragen stellt sicher, dass alle Teilnehmer unterschiedliche Aufgaben auf gleichem Schwierigkeitsniveau erhalten. Überprüft werden verschiedene Themengebiete wie Technisches oder Kaufmännisches Verständnis, Allgemeinwissen und Konzentration.

Außerdem bietet es wirklich jedem Bewerber die Chance, sich zu beweisen-auch wenn seine Zeugnisnoten oder andere Beurteilungen nicht die besten sind.

Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden einen guten Start im Schoeller Werk!

 

Newsmeldung Juni 2015

Neues Technikum

Die Prüfräume im Schoeller Werk sind in den vergangenen Monaten komplett neu gestaltet und erweitert worden. Den Hauptanlass für die Einrichtung der neuen Prüfräume bildete der erforderliche Ausbau und die Erweiterung des Bereichs. Der Prüfbereich im neuen Technikum wurde komplett neu geplant und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Drei neue Abzüge sind jeweils auf drei verschiedene Einsatzzwecke ausgelegt, auf die sie von der Auskleidung und den verwendeten Materialien her abgestimmt sind.

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Deutliche Erweiterung der Gesamtfläche

Um den immer höher werdenden Prüfanforderungen unserer Kunden gerecht zu werden, benötigen wir neue Materialprüfmaschinen. Um die bereits geplanten und zukünftig erforderlichen Prüfmaschinen unterbringen zu können, ist die reine Gesamtfläche der Prüfräume (ohne Büros) von rund 214 Quadratmeter auf zirka 290 Quadratmeter gestiegen.

Dämmung der Materialprüfmaschinen

Die Materialprüfmaschinen wurden vom Boden entkoppelt und stehen nun auf einer schwingenden Grundplatte. Dies verhindert die Übertragung der Schwingungen auf andere Prüfgeräte oder -räume. Um den Geräuschpegel gering und zentral zu halten, wurde eigens ein separater Raum für lautstarke Geräte eingerichtet. Um das neue Technikum zu realisieren, bedurfte es eines gut funktionierenden Planungs-, Organisations- und Ausführungsteams. Nicht nur die Bodenerhöhung, sondern auch die Verbauung modernster Lüftungs-, Klima-, Mess- und Heizungstechnik unter der Decke sowie die abgekoppelten schwimmenden Fundamente waren anspruchsvolle Anforderungen, die es umzusetzen galt.

Prüfraum mit Zerreißmaschinen

Newsmeldung Juni 2015

Auszubildende absolvieren Outdoor Training

Zum jährlichen Azubi Outdoor Training, welches auch dieses Jahr im Hellenthaler Hochseilgarten stattfand, trafen sich alle Auszubildenden des ersten Lehrjahres mit ihren Ausbildern. In luftiger Höhe wurden dann Herausforderungen gestellt, die wir gemeinsam gemeistert haben. Das Training stellte sich als ein aufregendes Teamerlebnis heraus, bei dem mit vollem Körpereinsatz, hoher Motivation und Kreativität der Teamgeist gestärkt wurde.

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Nach einer kleinen Kennenlernphase, bei der wir uns alle Namen der insgesamt sechszehn neuen Auszubildenden und der Trainer spielerisch eingeprägt haben, begannen wir mit der ersten Aufgabe, bei der wir lernten uns gegenseitig zu vertrauen. Dafür mussten wir eine horizontale Leiter überqueren oder über eine vertikal stehende Leiter klettern, die nur von der Kraft einiger Auszubildenden fixiert wurde. Dies kostete manche von uns viel Überwindung, aber durch den Erfolg dieser ersten Aktion wurde direkt Vertrauen untereinander geschaffen.

Auf in die Höhe!

Im Hochseilgarten sahen wir schließlich was uns erwartete: viele verschiedene Kletterstationen in ganz unterschiedlichen Höhen. Wir bekamen eine Einführung in die Sicherungstechnik und die Kletterausrüstung wurde verteilt. Endlich konnten wir loslegen. Es warteten verschiedene Aufgaben an den Stationen, die wirklich nur im Team bewältigt werden konnten, da jeder von uns, der sich auf eine Kletterstation wagte, von zwei weiteren Azubis auf dem Boden gesichert und letztendlich abgeseilt werden musste. Auch Teamaufgaben die von zwei oder mehreren Kletterern in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und unter unterschiedlichen Bedingungen absolviert wurden, steigerten unseren Zusammenhalt und wir sahen uns immer mehr als eine Einheit. Noch dazu machten die Aufgaben sehr viel Spaß. Toll war auch, dass alle Teilnehmer, die anfangs Probleme mit der Höhe hatten, ihre Angst überwinden konnten, sich ihrem Team völlig anvertrauten und somit ihre eigenen Grenzen überschritten.

Einer von vielen Höhepunkten des Tages war für viele der "Freie Fall", bei dem das Sicherungsseil etwas lockerer gehalten wurde und der Kletterer dadurch einige Meter in die Tiefe fiel - ein überwältigendes Gefühl!

Abschließend wurde dem gesamten Team eine letzte Hürde gestellt: Ein Balanceakt auf der Riesenwippe! Die Auszubildenden und Ausbilder standen sich auf der Wippe gegenüber und das Ziel war es, die Seiten zu tauschen, ohne dass die Wippe den Boden berührte. In dieser Situation galt es untereinander zu kommunizieren und gemeinsam eine Lösung zu finden.

Am Ende des schönen Tages gab es ein Abschlussgespräch, bei dem jeder rückblickend auf den Tag, sein Feedback äußerte. Eines stand für alle fest: der Tag war ein voller Erfolg! Denn, einander kennenzulernen, Vertrauen zu schaffen und ein erfolgreiches Team zu bilden waren die Ziele, welche erfolgreich und mit viel Spaß erreicht wurden.

Ein Erfahrungsbericht von Sarah Santucci, Auszubildende zur Industriekauffrau

Newsmeldung Januar 2015

Schoeller Werk ist Mitglied der Familiengenossenschaft Nordeifel-Euskirchen

Die Schoeller Werk GmbH & Co. KG ist seit dem 1. Januar 2015 Mitgliedsunternehmen der Familiengenossenschaft Nordeifel - Euskirchen. Gemeinsam mit 20 Unternehmen und Institutionen aus dem gesamten Kreis Euskirchen ist das Schoeller Werk Mitglied - also Miteigentümer - der neuen Genossenschaft, die organisatorisch eine Zweigniederlassung der Familiengenossenschaft Münsterland eG ist und so auf ebenso komplexe wie bewährte Strukturen zurückgreifen kann.

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Geschäftsführer Frank Poschen und Personalleiter Alexander Mertens sind bereits seit einigen Jahren im Netzwerk „Familie und Beruf“ des Kreises Euskirchen aktiv und haben nun mit dem Beitritt als eines der Gründungsunternehmen die Weichen für den Start der Familiengenossenschaft Nordeifel - Euskirchen gestellt. „Wir hoffen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie deren Familienangehörigen durch die Mitgliedschaft unseres Unternehmens eine hilfreiche Unterstützung in belastenden Lebenssituationen zu bieten. Wir kommen hiermit unserer sozialen Verantwortung gegenüber der Belegschaft nach und hoffen als Säule zum Erfolg der Familiengenossenschaft und im Endeffekt zur Stärkung der Region beitragen zu können“, so Frank Poschen. Initiator für die Gründung der Genossenschaft ist die VR-Bank Nordeifel eG, die nun das Zepter an den Vorstand und die Mitarbeiter der Familiengenossenschaft Nordeifel - Euskirchen übergibt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pionier-Unternehmen und Institutionen profitieren von einem starken Dienstleister, in dem ihnen kompetente Ansprechpartner und Beratung zu den Themen „Kinderbetreuung“, „Pflege und Demenz“, „Belastende Lebenssituationen“, „Gesundheitsfragen“ sowie „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ geboten werden. Auch bei der konkreten Vermittlung etwa von Pflegekräften oder Tagesmüttern ist die Familiengenossenschaft behilflich. Dabei steht die Familiengenossenschaft nicht in Konkurrenz zu den Dienstleistungsanbietern der Region, sondern vermittelt vielmehr deren Leistungen. Somit kommt eine erfolgreiche Familiengenossenschaft neben den Nachfragenden auch den Anbietern von Dienstleistungen in der Region zugute.

Seit Anfang Januar stehen zwei eigens eingestellte neue Mitarbeiter der Familiengenossenschaft Münsterland eG vor Ort in der Nordeifel zur Verfügung. Zweigniederlassungsleiter Albert Müllenborn aus Nettersheim und seine Kollegin, Diplom Sozialpädagogin Claudia Sitta aus Schleiden, nehmen sich der Fragen und Belange aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen an.